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catasha

Well-Known Member
Ich glaube eher wer im echten Leben nicht genug Inspiration findet, hat ein recht eintöniges Leben. Sowie dass wer (teilweise seit Jahren) täglich im Internet nach Likes geiern muss, ich echten Leben eventuell der spleenige Sonderling mit mangelnder Akzeptanz ist. Aber was weiß ich schon.
verzieh dich doch einfach wenn du mit dieser Welt des Internets nichts anfangen kannst anstatt hier den miesepeter zu spielen. Echt unnötig deine Existenz hier.
 

bluesman528

Ruhrpotthanseat
Es ist immer wieder spannend wie hier Menschen bewertet und abgewertet werden. Und ja, es hat hier immer etwas mit Dogmen vergangener Zeiten zu tun.
Wer sagt übrigens, Cary Grant sei Maßstab für "guten" Kleidungsstiel? Und die Jugend: "Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte..."
Da hat man doch nichts (gutes) zu erwarten! :)
Ganz ehrlich: Was für ein Unsinn. Und das hat schon mal gar nichts mit einem herbeigebeteten Generationenkonflikt zu tun, der Dir anscheinend schwer auf der Seele liegt. Wenn man Stilmittel wie einen Sturmriegel oder Blasebalgtaschen so verwendet, dass sie im Kontext sinnlos sind und an einen völlig gegensätzlichen Anwendungszweck erinnern, darf man das halt auch sagen. Und mehr habe ich auch nicht gemacht.

Dass Cary Grant sich meisterhaft in sartorialem Sinne gekleidet hat, ist unbestritten. Und das hat wiederum nichts damit zu tun, dass das lange her ist. Wenn Du an ihm etwas auszusetzen hast, kannst Du das gerne wie ich auch an einem Bildbeispiel verdeutlichen und zur Diskussion stellen.
 

Engelbert

Well-Known Member
Wenn man Stilmittel wie einen Sturmriegel oder Blasebalgtaschen so verwendet, dass sie im Kontext sinnlos sind und an einen völlig gegensätzlichen Anwendungszweck erinnern, darf man das halt auch sagen.
Schon, aber wenn man Leuten, die sich an seinem Stil orientieren, „traurige Ergebnisse“ attestiert, hat das einen arroganten Unterton, der mMn nicht sein muss.
 

Himzo

Well-Known Member
Ganz ehrlich: Was für ein Unsinn. Und das hat schon mal gar nichts mit einem herbeigebeteten Generationenkonflikt zu tun, der Dir anscheinend schwer auf der Seele liegt. Wenn man Stilmittel wie einen Sturmriegel oder Blasebalgtaschen so verwendet, dass sie im Kontext sinnlos sind und an einen völlig gegensätzlichen Anwendungszweck erinnern, darf man das halt auch sagen. Und mehr habe ich auch nicht gemacht.

Dass Cary Grant sich meisterhaft in sartorialem Sinne gekleidet hat, ist unbestritten. Und das hat wiederum nichts damit zu tun, dass das lange her ist. Wenn Du an ihm etwas auszusetzen hast, kannst Du das gerne wie ich auch an einem Bildbeispiel verdeutlichen und zur Diskussion stellen.
Muss Dich getroffen haben, daher diese Reaktion.
1. Ich habe keinen Streß mit "einem Generstionskonflikt". Ich habe ein Problem damit, dass andere abgewertet werden, um eigenen Dogmen gerecht zu werden.
2. Es geht nicht um die - berechtigte oder unberechtigte - Kritik am Kleidungsstück. Wenn Sie untrennlich mit dem Menschen verbunden ist, so wie von Dir kommuniziert, ist sie unangemessen und inakzeptabel.
3. Du orientierst Dich an Cary Grant, das ist ok. Andere, zu den zähle ich mich selbst nicht, an Beckham. Auch das ist ok. Ich habe nirgends gelesen, Beckham hätte jemanden kritisiert, der keine Krawatte zum Anzug trägt. Du dagegen gehst in die Vollen.
4. Ich habe nichts gegen den Stil von Cary Grant. Ich muss mich nicht betteln.
5. Jeder Mensch macht seine Erfahrungen im Leben. Gute und schlechte. Für den sartorialen Weg gilt nichts anderes. Erinnere Dich wie Du begonnen hast. Das kann helfen.
6. Sinn oder Unsinn: da wären wir wieder bei den Dogmen. Vorschlag: Leben und Leben lassen. Vielleicht einmal mehr, wenn Einer nicht "Deinem mainstream" folgt und dem entspricht.

Schöne Grüße
 

bluesman528

Ruhrpotthanseat
Cary Grant hatte übrigens auch übelsten Mundgeruch, da kann man die Bilder ganz doll und stilvoll finden, aber für seine Filmpartnerinnen war der Typ trotzdem eine ziemliche Qual.
Ah, Du hast also Cary Grant schon geküsst? Alle Achtung, wir haben einen Methusalem unter uns. :) Ich glaube aber, das sagten Leute, die ihn nicht mochten, Clark Gable nach und nicht Cary Grant. Wenn Du schon wie üblich provokant-aggressiven Unsinn verbreitest, dann wenigstens solchen, den schon mal Trolle in den 1950ern verbreitet haben, das hätte dann eine Art Tradition.
 

bluesman528

Ruhrpotthanseat
Muss Dich getroffen haben, daher diese Reaktion.
1. Ich habe keinen Streß mit "einem Generstionskonflikt". Ich habe ein Problem damit, dass andere abgewertet werden, um eigenen Dogmen gerecht zu werden.
2. Es geht nicht um die - berechtigte oder unberechtigte - Kritik am Kleidungsstück. Wenn Sie untrennlich mit dem Menschen verbunden ist, so wie von Dir kommuniziert, ist sie unangemessen und inakzeptabel.
3. Du orientierst Dich an Cary Grant, das ist ok. Andere, zu den zähle ich mich selbst nicht, an Beckham. Auch das ist ok. Ich habe nirgends gelesen, Beckham hätte jemanden kritisiert, der keine Krawatte zum Anzug trägt. Du dagegen gehst in die Vollen.
4. Ich habe nichts gegen den Stil von Cary Grant. Ich muss mich nicht betteln.
5. Jeder Mensch macht seine Erfahrungen im Leben. Gute und schlechte. Für den sartorialen Weg gilt nichts anderes. Erinnere Dich wie Du begonnen hast. Das kann helfen.
6. Sinn oder Unsinn: da wären wir wieder bei den Dogmen. Vorschlag: Leben und Leben lassen. Vielleicht einmal mehr, wenn Einer nicht "Deinem mainstream" folgt und dem entspricht.

Schöne Grüße

1.) Ich habe genau niemanden abgewertet. Ich habe sachliche, begründete Kritik an einem isolierten David-Beckham-Outfit auf Instagram geübt und bedauert, dass sich das durch seine Insta-Prominenz verbreiten könnte. Das scheint Dich irgendwie getriggert zu haben.
2.) Wenn ein Mensch ein Kleidungsstück trägt, hat er sich das i.d.R. selbst ausgesucht, es wird dann Teil seiner Identität. Das kann man dann beides gut oder schlecht finden, das Kleidungsstück und die Entscheidung dafür. Auch ich darf das.
3.) Ich orientiere mich nicht an Cary Grant, ich denke, ich kleide mich erheblich farbenfroher und vielseitiger. Ich respektiere ihn nur als populäre Stilikone der Vergangenheit.
4.) Whatever.
5.) Ich weiß genau, wie ich angefangen habe. Was hat das damit zu tun, was ich über dieses Insta-Outfit gesagt habe?
6.) Was für Dogmen habe ich denn? Genauer: Was für ein Problem hast Du mit mir? Sicher ist, dass ich keinen eigenen Mainstream habe. Ich trage auch nur, wozu mich andere inspiriert haben und was ich auf meinem Lebensweg gelernt habe. Nicht mehr und auch nicht weniger. Mir ist stilistische Stimmigkeit wichtig. Das ist kein Dogma, sondern ein wichtiger Gestaltungsgrundsatz.

Ganz ehrlich: Ich will Dir nichts Böses. Ich würde nur gerne die heftige Reaktion verstehen. Hast Du Dich durch irgendwas, was ich zu diesem Insta-Beitrag gesagt habe, persönlich angegriffen gefühlt?
 

Himzo

Well-Known Member
1.) Ich habe genau niemanden abgewertet. Ich habe sachliche, begründete Kritik an einem isolierten David-Beckham-Outfit auf Instagram geübt und bedauert, dass sich das durch seine Insta-Prominenz verbreiten könnte. Das scheint Dich irgendwie getriggert zu haben.
2.) Wenn ein Mensch ein Kleidungsstück trägt, hat er sich das i.d.R. selbst ausgesucht, es wird dann Teil seiner Identität. Das kann man dann beides gut oder schlecht finden, das Kleidungsstück und die Entscheidung dafür. Auch ich darf das.
3.) Ich orientiere mich nicht an Cary Grant, ich denke, ich kleide mich erheblich farbenfroher und vielseitiger. Ich respektiere ihn nur als populäre Stilikone der Vergangenheit.
4.) Whatever.
5.) Ich weiß genau, wie ich angefangen habe. Was hat das damit zu tun, was ich über dieses Insta-Outfit gesagt habe?
6.) Was für Dogmen habe ich denn? Genauer: Was für ein Problem hast Du mit mir? Sicher ist, dass ich keinen eigenen Mainstream habe. Ich trage auch nur, wozu mich andere inspiriert haben und was ich auf meinem Lebensweg gelernt habe. Nicht mehr und auch nicht weniger. Mir ist stilistische Stimmigkeit wichtig. Das ist kein Dogma, sondern ein wichtiger Gestaltungsgrundsatz.

Ganz ehrlich: Ich will Dir nichts Böses. Ich würde nur gerne die heftige Reaktion verstehen. Hast Du Dich durch irgendwas, was ich zu diesem Insta-Beitrag gesagt habe, persönlich angegriffen gefühlt?
Mir gefällt einerseits der Unterton nicht, der in einigen Deiner Kommentare verankert ist. Andererseits die verwendete Kritik am Menschen.

Ich bin nicht persönlich angegriffen. Warum auch! Schönen Abend Dir und allen anderen
 
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