Ehering, Gold- oder silberfarben? Nachträglich ändern?

Duke

Well-Known Member
Das Grundmaterial ist dann wie gefaltet ja.

Unsere werden halt von einer massiven Stange abgeschnitten, Loch rein und dann radial und axial auf die entsprechenden Durchmesser, Wandstärke, Höhe etc. gewalzt.
Ähnlich wie bei nahtlosen Ringen für die Industrie beispielsweise Flanschringe für Windenergie Türme usw.
 

Nikolaus Haus

Active Member
Das Grundmaterial ist dann wie gefaltet ja.

Unsere werden halt von einer massiven Stange abgeschnitten, Loch rein und dann radial und axial auf die entsprechenden Durchmesser, Wandstärke, Höhe etc. gewalzt.
Ähnlich wie bei nahtlosen Ringen für die Industrie beispielsweise Flanschringe für Windenergie Türme usw.

Schön und gut, aber 7-fold Ringe hätte doch auch was... :cool:
 

manfredo

Member
Wir wollten damals auch auf gar keinen Fall Gelbgold. Uns wurde Palladium nahegelegt. Es hat einen schöneren Glanz als Weissgold und ist hart und damit kratzunanfällig. Meine Frau hat das gleiche Modell wie ich nur mit Diamant. Die Ringe begeistern uns noch heute.

Ein Wechsel ist für mich/uns (aktuell) undenkbar.

Wir hatten uns auch für Palladium entschieden. Es kriegt zwar auch Kratzer, jedoch trägt sich da, anders als bei Silber, kein bzw. nicht so viel Material ab.
 

Bartholomäus

Well-Known Member
Hauptsache der Wiederverkaufswert stimmt. Da ist Gelbgold die Nr. 1, nicht diese exotischen Metalle. Das kennt ja keiner. Gold kriegt man in jedem P..f los, deswegen trägt man doch auch Rolex, oder?. ;)
 

Niels Holdorf

Active Member
Das Grundmaterial ist dann wie gefaltet ja.

Unsere werden halt von einer massiven Stange abgeschnitten, Loch rein und dann radial und axial auf die entsprechenden Durchmesser, Wandstärke, Höhe etc. gewalzt.
Ähnlich wie bei nahtlosen Ringen für die Industrie beispielsweise Flanschringe für Windenergie Türme usw.

Flanschringe! Ich liebe diese Fachsprachenfunde.
 
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