Quittenkerne gegen Gusten

#1
Ich hab gelesen, dass getrocknete Quittenkerne gelutscht wie Hustenbonbon sind. Mein Hausrezept, dass ich von einer älteren kirdischen Nachbarin habe und das uns bei trockenem und Reizhusten hervorragend hilft (auch Kinder mögen es): 1 Teelöffel getrocknete Quittenkerne in ein halbes Glas Wasser geben und für einige Stunden einweichen lassen. Den dabei entstehenden Schleim einnehmen - je länger es einweicht, desto mehr Schleim entsteht.
 
#5
Karl zu Fritz: „Warum isst du ständig Apfelkerne?“
„Von Apfelkernen wird man intelligent und schlau.“ antwortet Fritz.
„Gibst du mir auch welche?“ fragt Karl.
„Na klar, aber für 6 Stück hätte ich gerne 2 Mark!“
Nachdem Karl die Apfelkerne gekauft hat meint er:
„Du bist ganz schön teuer, für 2 Mark hätte ich ein Kilo Äpfel und mehr Kerne bekommen!“
„Siehst du Karl, sie wirken schon!“
;)
 

bertone

Well-Known Member
#6
Oh, ich kannte bisher nur den Quittenwitz von Max Goldt ('Quitten für die Menschen zwischen Emden und Zittau'):

Ein Mann kommt zum Obsthändler und sagt: Ich hätte gern einen Doppelzentner Quitten.
(Das war jetzt noch nicht der ganze Witz, wenn auch schon ziemlich komisch: Was will der Mann denn mit derartig vielen Quitten? Und wie will er die denn ganz allein tragen? Aber weiter im Witz.)
Der Obsthändler packt ihm darauf die Quitten ein.
(Auch wieder witzig: Welcher Obsthändler hat denn schon so große Tüten?)
Der Mann zahlt und fragt den Händler: Kann ich bitte eine Quittung haben ?
(Ende des Witzes.)
 
#7
Ein Mann kommt zum Obsthändler und sagt: Ich hätte gern einen Doppelzentner Quitten.

(Das war jetzt noch nicht der ganze Witz, wenn auch schon ziemlich komisch: Was will der Mann denn mit derartig vielen Quitten? Und wie will er die denn ganz allein tragen? Aber weiter im Witz.)

Damit hätte er dem Obsthändler aber unter Umständen einen Floh ins Ohr gesetzt. Am besten wäre, er käme öfter...

Ich habe mal eine Rezension über ein Buch gelesen, in dem völlig normale Menschen in einem Hospiz über die letzten Tage begleitet wurden. Das geschah in Form von Interviews, um die Gedanken der Sterbenden aufzuzeigen.

Darunter war auch eine Kassiererin eines Supermarktes. Auf dem Sterbebett hatte sie eigentlich nur einen Gedanken. Bzw. ein Rätsel, welches sie nicht los ließ. Jeden Abend kam fünf Minuten vor Ladenschluss ein Herr in den Supermarkt und kaufte einen Apfel, eine Flasche Bier und eine Packung Windeln. Jeden Abend. Die halbe Belegschaft hatte dadrüber gesprochen, ihn jedoch nie an. Irgendwann war er weg... :).

Keine Ahnung, fiel mir dazu ein. Aber einen Faden habe ich damit ja wohl eher nicht versaut....
 

emde

Well-Known Member
#9
Wir machen ja hauptsächlich Quittenbrot und Marmelade. Wie machst Du denn die Maische und wie viel Schnaps bekommst du am Ende aus den 25 Litern?
 
Oben