Formalitätsgrad von Krawatten

Es gibt bei sartorialer Bekleidung ein gewisses Basiswissen, das man sich aneignen muss, z.B. wie muss ein Sakko sitzen, wie kombiniere ich Krawatten, Hemden und Anzüge/Sakkos, welche Schuhtypen gibt es usw. Jenseits dessen ist eine theoretische Herangehensweise aber für die eigene Entwicklung relativ ermüdend und wenig zielführend. Wenn Du ein Outfit hast, zeige es einfach aussagekräftig im WTIH-Thread. Alleine mit der konkreten Beschäftigung und mit bildlicher Inspiration kommt die Erfahrung.
 
Es gibt bei sartorialer Bekleidung ein gewisses Basiswissen, das man sich aneignen muss, z.B. wie muss ein Sakko sitzen, wie kombiniere ich Krawatten, Hemden und Anzüge/Sakkos, welche Schuhtypen gibt es usw. Jenseits dessen ist eine theoretische Herangehensweise aber für die eigene Entwicklung relativ ermüdend und wenig zielführend. Wenn Du ein Outfit hast, zeige es einfach aussagekräftig im WTIH-Thread. Alleine mit der konkreten Beschäftigung und mit bildlicher Inspiration kommt die Erfahrung.
Dafür ist es wohl noch zu früh. Allerdings hätte ich ein paar Ideen, die ich hier mal vorstellen könnte.

Was hältst du eigentlich von „Lookbooks“, wie z. B. diesem?
 
Als Besitzer der besagten Buchs, mische ich mich mal kurzerhand ein: Nett, aber im Grunde auch nicht aussagekräftiger als ein paar Instagram-/Googlebilder. Mag irgendwie als Inspirationsquelle durchgehen, aber man sollte sich schon vor Augen halten, wie stark das alles arrangiert ist. Wirklich alltagstaugliches wirst du da nur sehr beschränkt rausziehen können.

Daher eher beim Verständnis als solches ansetzen. Flussers „Dressing The Man“ dürfte da ja das Standardwerk sein.
 
Dafür ist es wohl noch zu früh. Allerdings hätte ich ein paar Ideen, die ich hier mal vorstellen könnte.

Was hältst du eigentlich von „Lookbooks“, wie z. B. diesem?
Für den Einstieg finde ich Dressing the Man von Flusser besser, weil es die konzeptionelle Systematik erkennen lässt. Wenn man einmal weiß, worum es geht, finde ich solche Lookbooks gut, aber man muss auch die unendlichen Möglichkeiten auf die eigene Physis und die eigene Lebensführung anpassen, eine eigene Interpretation entwickeln. Instagram hat auch die Bilder, aber man muss halt auch erst die 99% Müll herausfiltern, was einem am Anfang mangels Kenntnissen schwer fällt.
 
Als Besitzer der besagten Buchs, mische ich mich mal kurzerhand ein: Nett, aber im Grunde auch nicht aussagekräftiger als ein paar Instagram-/Googlebilder. Mag irgendwie als Inspirationsquelle durchgehen, aber man sollte sich schon vor Augen halten, wie stark das alles arrangiert ist. Wirklich alltagstaugliches wirst du da nur sehr beschränkt rausziehen können.
Da es nur knapp 15 € kostet, werde ich es mir wohl trotzdem zulegen.

Daher eher beim Verständnis als solches ansetzen. Flussers „Dressing The Man“ dürfte da ja das Standardwerk sein.
Dieses Buch stand auch schon seit längerem auf meiner Einkaufsliste. Allerdings sind die Rezensionen recht durchwachsen, weshalb ich bislang mit dem Kauf gezögert habe. Ich habe allerdings so langsam den Eindruck, dass dies für alle Bücher zum Thema klassische Herrenmode gilt.
 
Für den Einstieg finde ich Dressing the Man von Flusser besser, weil es die konzeptionelle Systematik erkennen lässt. Wenn man einmal weiß, worum es geht, finde ich solche Lookbooks gut, aber man muss auch die unendlichen Möglichkeiten auf die eigene Physis und die eigene Lebensführung anpassen, eine eigene Interpretation entwickeln. Instagram hat auch die Bilder, aber man muss halt auch erst die 99% Müll herausfiltern, was einem am Anfang mangels Kenntnissen schwer fällt.
Dann sollte ich mir wohl Flussers Buch wirklich mal holen.
 
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