Biergläser

#22
nach riedel u.ä. am flohmarkt das für mich beste bierglas gefunden.

jetzt passt alles!


nostalgiker werden sich an das "goldrandl" in der reissbar der siebziger erinnern und an den legendären barman fritz ....

schönes wochenende und prost
das glas hab ich auch. ist noch von meiner oma und eine schöne erinnerung.
ich trinke eigentlich meist bier wo ich auch das passende glas dazu habe.
augustiner gläser hab ich z.b. 7 stück von unterschiedlichen dekaden.
auch ältere mundgeblasene weissbiergläser nenne ich mein eigen wie auch
handgemalte gläser aus der jugendstilzeit.
im sommer auf der terasse geht nicht über einen steinkrug mit zinndeckel.

natürlich niemals in die spülmaschine und nur putzmittel aus der gastronomie
damit der schaum auch schön bleibt.
 
#23
Theresienthal hat eine von Gottfried Palatin neu gestaltete Halbe-Krügel-Serie rausgebracht. Werde ich mir kommende Woch mal beim Wieseler und Mahler in der Stadt ansehen.

In Kristall, mundgeblasen und handgeschliffen. Billig ist aber was anderes...
 
#24
Eine kleine Auswahl meiner Bierkrüge und -gläser. Daneben habe ich noch dünnwandigere Glastulpen und -krüge. Ich bringe sie von unseren Reisen mit, die meisten habe eine Verbindung zu einem speziellen "Bierort" und den dortigen Erlebnissen. Sie sind alle in Gebrauch, je nach Anlass, Lust und Laune. Die Tonkrüge sind temperaturstabiler, allerdings für Verkostungen weniger geeignet. Krüge mit Zinndeckeln habe ich auch aus früheren (u.a. Wirtshaus-)Zeiten, die sind allerdings ausrangiert.

Der Landmann
 

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#26
Ich mag grundsätzlich einen Glasmantelgral am liebsten, um hiesiges Bier zu genießen. Das kann ein alter 6/20stel-Krönchenhumpen, ein Frankenbecher oder ein 0,5er Deutschherren-Seidel sein.
Schau an, fränkisch-thüringische Bierallianz auf dem Tisch! Erfreulicherweise wächst die Thüringer Brauereilandschaft weiter und legt auch qualitativ zu. Neben der dortigen Tendenz zu hopfigeren Bieren ist allerdings auch die zu höheren Preisen (beim Schankbier) ein deutlicher Unterschied. Ich freu mich schon auf die geplanten Exkursionen im Frühjahr, die sicher auch einige Bier-Neuendeckungen bereithalten.

Der Landmann
 

Boreas

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#27
Schau an, fränkisch-thüringische Bierallianz auf dem Tisch! Erfreulicherweise wächst die Thüringer Brauereilandschaft weiter und legt auch qualitativ zu. Neben der dortigen Tendenz zu hopfigeren Bieren ist allerdings auch die zu höheren Preisen (beim Schankbier) ein deutlicher Unterschied. Ich freu mich schon auf die geplanten Exkursionen im Frühjahr, die sicher auch einige Bier-Neuendeckungen bereithalten.

Der Landmann
Franken ist und bleibt für mich das gelobte Land des nichtesoterischen Bierbrauens und -trinkens.
 
#29
Bei einem Besuch des Olympia-Hauses in Garmisch sah ich die persönlichen Humpen der Stammgäste in einem Regal stehen. Das fand ich knorke. Hatten Sie auch einen solchen?
Ja, ein "Stamm-Krügla", mit graviertem Namen drauf, in meiner damaligen Stamm-Wirtschaft. Die sind heute noch weit verbreitet (ich denke in ganz Süddeutschland). Die verbleiben solange in dem jeweiligen Wirtshaus, bis der Gast stirbt oder sich ein anderes sucht (bzw. solange die Lokalität existiert). Im Kommunbrauhaus in Kulmbach (hat nichts mit der Industriebrauerei zu tun) haben z.B. die Aktionäre solche Krüge. Auch in der "Fränkischen" sieht man solche "Krügla" häufig (meist aufgereiht über der Schänke).

Schönen Sonntag wünscht
der Landmann
 
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#30
Ich trinke sehr gerne aus dem Willibecher, insbesondere, wenn ich Biere probiere (haha, Wortspiel...), die ich noch nicht kenne und Farbe, Schaumbildung betrachten will.
Bei bereits bekannten Bieren auch gerne mal einen meiner Krüge (Wenn ich mal Muße hab, stell ich in den Sammel-Faden Bilder von meiner Krugsammlung ein...)

Edit: Dass es sich um ein Neunburger-Becher handelt, ist Zufall, das Glas war ein Flohmarktfund. Tatsächlich kenne ich Neunburger leider noch gar nicht.
 

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